Vor der Entscheidung wie du reagierst

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Vor der Entscheidung wie du reagierst

Gründer von Potential Pioneer

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Die größte Änderung liegt in den kleinsten Ereignissen

Ich habe Jahre gebraucht um das wirklich zu realisieren

Ein umgeschütteter Kaffee, ein gesperrtes Bankkonto, eine Nachricht die dich zur Weißglut treibt

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In all diesen Situationen stehst du vor einer Entscheidung

Vor der Entscheidung wie du reagierst

Rastet du aus

Flüsterst du dir selbst zu "so ein Scheiß"

Sabotierst du dich selbst indem du sagst "Natürlich passiert das jetzt"

  • oder -

Atmest du kurz ein, bleibst ruhig und akzeptierst die Situation als das was sie ist. Völlig neutral, unabhängig davon ob das Ereignis positiv oder negativ ist.

Du wirst die gewünschte Änderung in dir selbst nicht erzielen, indem du von einen Tag auf den anderen alles um 180° Grad umstellst, plötzlich jeden Tag um 4 Uhr aufstehst und radikal gegen dich selbst ankämpfst.

Du denkst du änderst dich ins Positive, dabei zerstörst du dich nur selbst.

Fang bei deinen Gedanken an.

Das alleine wird dich genug Überwindung und Kraft kosten und ebnet den Weg für eine langfristige Veränderung.

Langfristig früh aufstehen, statt nur für ein paar Tage und dann wieder verpennen

Langfristig fokussiert bleiben, statt einen Timer zu setzen und leer in den Bildschirm zu starren

Langfristig schlechte Angewohnheiten abgewöhnen, statt nur für ein paar Tage um danach wieder zurückzufallen

Es gibt keinen Quick-Fix du Penner

Wenn du Veränderung willst, dann musst du dich commiten

Und dieses commitment musst du jeden Tag aufs Neue aufrechterhalten

Wenn du dich WIRKLICH ändern willst, dann leg deine Defensive ab und vertrau auf meine Worte, ich beschäftige mich mittlerweile seit 5 Jahren mit diesen Themen und weiß wie es funktioniert.

Folgende Übung:

1. Stärke dein Bewusstsein und deine Aufmerksamkeit

Der Durchschnittsmensch verbringt knapp 5% seines Tages in einem "conscious state".

(Quelle: Lipton, Bruce H. The Biology of Belief: Unleashing the Power of Consciousness, Matter & Miracles. Hay House, 2005)

Das bedeutet, dass höchst wahrscheinlich auch du dir nur 5% deines Tages wirklich BEWUSST bist was du tust.

Beispiel:
Du bist bestimmt schonmal mit dem Auto gefahren, vor Allem auf einer bekannten Strecke und plötzlich realisierst du, dass du schon fast an deinem Zielort bist.

oder

Du bist im Gym am Trainieren und realisierst plötzlich, dass du bereits bei deiner dritten Übung bist.

All das ist dein Unterbewusstsein bei der Arbeit. Ich bezeichne dieses Phänomen gerne als "Autopilot".

Und je tiefer du jetzt gräbst, desto mehr wird dir auffallen wie oft du während deines Tages auf Autopilot verfährst.

  • bei der Arbeit

  • beim Training

  • beim Essen

Selbst beim Sex

Du bist nicht im Moment. Du realisierst es gar nicht. Dein Körper und Kopf machen alles von selbst. Du bist nur dabei.

Und das ist der entscheidende Punkt.

Stell dir jetzt vor wie dein Leben aussehen würde, wenn du 80% der Zeit wirklich BEWUSST, IM Moment sein würdest.

oder auch nur 50%

Sogar nur 20%.

Dein Leben würde sich drastisch und radikal ändern. Ohne, dass du äußere Änderungen (4 Uhr aufstehen) vornehmen musst.

DO ÜBUNG:

  • Stelle dir jetzt für diese Woche für jeden Tag einen Consciousness-Wecker zu einer random Uhrzeit

z.B.:
Montag 19:52
Dienstag 15:37 Uhr
Mittwoch 13:22 Uhr
...

Wähle einen Ton aus der sich von deinen normalen Weckern unterscheidet.

Jedes Mal wenn der Wecker klingelt, leg alles zur Seite und mach folgendes:

  • Schließ deine Augen und atme einmal WIRKLICH tief durch

  • Öffne langsam deine Augen und schau dich ganz langsam um

  • Fang von oben an, dreh deinen Kopf von 12 auf 3 Uhr in einer Viertel-Kreis Bewegung

  • Dann von 3 auf 6 Uhr

  • Dann von 6 auf 9 Uhr

  • Und dann wieder zur Mitte

Während dieser langsamen Bewegungen fühle deine Umgebung. Fühle den Sessel in dem du gerade sitzt. Spüre die Tastatur in deiner Hand. Atme die frische Luft draußen ein.

Es ist vollkommen egal wo du gerade bist oder was du gerade tust, ob es drinnen oder draußen ist, ob du stehst oder sitzt, vollkommen egal.

So esoterisch das alles klingen mag, es hat einen realen Zweck und dieser Zweck ist, dass du dir in diesen 2 Minuten ein Stück Bewusstsein zurückholst und dir bewusst bist wo du gerade bist, was du gerade machst und was du gerade fühlst.

Dein Bewusstsein ist wie ein Muskel, den du trainieren kannst.

Und diese Übung ist der erste Schritt in deinem Training.

Mach es oder mach es nicht.

Lass mich dein Feedback wissen.

Over and Out,
DO